top

Digitalisierung im KMU entscheidet mittelfristig über Make or Break

Digitalisierung im KMU klingt wie ein Hype, ist aber keiner. Prozesse, digitale Technologien und neue, innovative Geschäftsmodelle müssen miteinander intelligent kombiniert werden, damit ein wirklicher Mehrwert für den Kunden entstehen kann. Wieso auch für KMUs kein Weg an der Digitalisierung vorbeiführt, lesen Sie in diesem Artikel.

ERP Lösung für den Mittelstand - Microsoft Dynamics NAV

Wir senken mit unserer Servicequalität bei Beratung, Schulung, Support ihre laufenden Dynamics NAV Kosten bis 25%+. Interesse? Jetzt kostenlos infomieren

Bisherige Anwendungen haben traditionelle Wertschöpfungsketten sehr gut unterstützt. In Zukunft wandeln sich diese Wertschöpfungsketten aber in Wertschöpfungsnetzwerke, in denen Unternehmensprozesse, Kunden, Partner und interne und externe Informationsquellen integriert sind. Dann beginnen die Probleme wirklich – die herkömmlichen Anwendungen werden zunehmend zu unflexibel, um den neuen, Kunden-getriebenen Anforderungen entsprechen zu können.

[twitter_buttons]

Das Zeitalter der Digitalisierung im KMU - Wunsch und Wirklichkeit (Bild anklicken)

Das Zeitalter der Digitalisierung im KMU – Wunsch und Wirklichkeit (Bild anklicken)

Die Definition, was Digitalisierung im KMU ist und bedeutet, ist in einem Artikel der Publikation CIO sehr gut erklärt:

CIO: DIGITALISIERUNG – Das Big Picture: Unternehmensprozesse durchgängig in digitalen Systemen abzubilden meint dabei auch die nahtlose Einbindung von Partnern, den vorhandenen Informationsquellen wie Social Media, Internet der Dinge und viele mehr und sogar den eigentlichen Kunden selbst. Eine derartige Integration aller beteiligten Faktoren ermöglicht und erfordert oftmals neue und innovative Geschäftsmodelle, die schlussendlich zur Steigerung des Kundennutzens beitragen.

… und …

Definition des Begriffs „Digitalisierung“ laut F-Net Gruppe wie folgt: „Digitalisierung bedeutet Steigerung des Kundennutzens durch die durchgängige Abbildung von Unternehmensprozessen in digitalen Systemen unter Einbeziehung von Kunden, Partnern und neuen Informationsquellen. Diese kann meist erst durch Innovation von Geschäftsmodellen erreicht werden.“ (Quelle: F-Net Gruppe)

Betrachtet man die weiter oben gegebene Definition der Digitalisierung, so werden drei Kernkomponenten der digitalen Transformation ersichtlich: Prozesse („Unternehmensprozesse“), Technologie („digitale Systeme“) und Innovation („innovative Geschäftsmodelle“). Nur die Kombination dieser drei Komponenten führt zum größten Mehrwert digitaler Transformationen: einem deutlich gesteigerten Kundennutzen. … weiter zum ganzen Artikel Must Read!

Wir senken mit unserer Servicequalität bei Beratung, Schulung, Support ihre laufenden Dynamics NAV Kosten bis 25%+. Interesse? Jetzt kostenlos infomieren

Wenn Sie sich nun dieses zusammenkopierte Bild unten von links nach rechts ansehen und sich vorstellen, dass alle Akteure wie Interessenten, Kunden, Partner, Informationsquellen, Leadgenerierungsprozesse, Kundenakquiseprozesse, Beschaffungsprozesse, Auftragsbearbeitungsprozesse, Kundenserviceprozesse, Leistungserfassungen, Betriebsdatenerfassungen und Leistungsverrechnungen quer über alle „Silos“ drüber gehen, sowohl innerhalb des eigenen Unternehmens als auch über Unternehmensgrenzen hinweg bis hin zum Kundenservice im Internet, wird der Begriff „Digitalisierung“, also die Kombination von Prozessen, digitalen Technologien und Unternehmens-übergreifendem Geschäftsmodell doch schon um einiges klarer. Die Anforderungen an die IT Systeme ändern sich dadurch grundlegend, ebenso auch die Anforderungen an ein modernes ERP Systems. In diesem Kontext muss man auch Cloud, Big Data & Co betrachten und bewerten.

Arbeitswelt: Was wird die Digitalisierung im KMU ändern? (Bild anklicken)

Arbeitswelt: Was wird die Digitalisierung im KMU ändern? (Bild anklicken)

Betrifft das auch mein Geschäftsmodell? Klares JA!

Kann ich mich dagegen wehren? Klares NEIN!

Warum nicht? Weil die Kunden seit der Massenverbreitung des Smartphones immer und überall im Internet sind und sich die Beschaffung im privaten Bereich massiv geändert hat.

Wieso tangiert mich das dann in meinem B2B Geschäftsmodell? Weil die Menschen, die in diesen Unternehmen arbeiten und Ihre Kunden werden sollen, im privaten Bereich genau so Informationen suchen und Produkte und Dienstleistungen auf diese Art beschaffen. Dieser Komfort und diese Art der Beschaffung ist im B2C Routine geworden, das wollen diese Menschen auch im B2B nicht mehr missen.

[twitter_buttons]

Ich hoffe, ich konnte Ihnen zumindest ansatzweise vermitteln, wieso die Digitalisierung jedes Unternehmen tangiert.

Ich habe zu diesem Thema ein kleines eBook verfasst (16 Seiten), dass ich Ihnen gerne kostenlos zukommen lasse. Bitte durch anklicken des Links anfordern. Sie erhalten umgehend das eBook:

kostenloses eBook „Mit digitaler Vertriebsstrategie erfolgreicher verkaufen“ jetzt anfordern!

Wir senken mit unserer Servicequalität bei Beratung, Schulung, Support ihre laufenden Dynamics NAV Kosten bis 25%+. Interesse? Jetzt kostenlos infomieren

2 Responses to Digitalisierung im KMU entscheidet mittelfristig über Make or Break

  1. Ernst J. Dennstedt MBA 22/09/2017 at 11:24 #

    Artikel in der Computerwelt vom 21.9.2017 | Klaus Lorbeer/pi
    http://www.computerwelt.at/news/detail/artikel/122237-studie-der-tu-wien-wiener-wissensdienstleister-treiben-digitalisierung-voran/?utm_source=daily&utm_medium=newsletter&utm_campaign=newsletter%2Bdaily

    Laut einer Studie der TU Wien verorten sich rund 25% der befragten Unternehmen in der 4. und höchsten Stufe der Digitalisierung.

    Vier Stufen der Digitalisierung
    Im Rahmen der Studie wurden auch vier Stufen der Digitalisierung definiert.

    Stufe 1 entspricht dabei der Nutzung von E-Mails und dem Betrieb einer Unternehmenshomepage.

    Stufe 2 bedeutet, dass ein Bewusstsein für Digitalisierung vorhanden ist, dass es keine Papierablage mehr gibt und dass alle Betriebsabläufe digital verwaltet werden.

    In Stufe 3 ist eine klare Strategie zur Digitalisierung definiert, die Geschäftsprozesse sind vollständig digitalisiert, die IT-Infrastruktur ist modernisiert und die Kundenabwicklung läuft weitgehend über Online-Plattformen.

    Unternehmen in Stufe 4 haben die Digitalisierung als Strategiethema und digitale Leistungen als Haupteinnahmequelle. Sie nutzen Big Data und ersetzen Routinearbeiten im Unternehmen durch Computer. Kundenkontakt und Kundenbetreuung erfolgen im virtuellen Raum.

    Hier geht es weiter zum kompletten Artikel in der Computerwelt vom 21.9.2017
    Klaus Lorbeer/pi
    http://www.computerwelt.at/news/detail/artikel/122237-studie-der-tu-wien-wiener-wissensdienstleister-treiben-digitalisierung-voran/?utm_source=daily&utm_medium=newsletter&utm_campaign=newsletter%2Bdaily

Trackbacks/Pingbacks

  1. Jens Hansen: Innovationen als Game Changer - 29/11/2016

    […] Digitalisierung im KMU entscheidet mittelfristig über Make or Break […]

Schreibe einen Kommentar

Powered by WordPress. Designed by Woo Themes